| Zeit |
Ereignis |
| 1075 |
Marsbach ("Morspah") wird erstmals
urkundlich erwähnt.
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| 1100-1200 |
Rodung unseres Gemeindegebietes
durch das Geschlecht der
Falkensteiner. Neben dem Schloß
Falkenstein war Hofkirchen (1160 -
Hofkirgen, 1230 - Hofchirchen) und
Niederranna an der Donau (1197 -
Raenah) die ersten Siedlungen.
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| 1160 |
erste urkundliche Erwähnung der
Ruine Haichenbach
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| 1218 |
Gründung des Stiftes Schlägl durch
die Falkensteiner (Calhoch || von
Falkenstein)
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| 1220 |
Niederranna ("Raenah") wird erstmals
urkundlich erwähnt.
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| 1256 |
Hofkirchen wird Gerichtssitz als
Bischofs von Passau urkundlich
erwähnt.
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| 1274 |
Die Burg Haichenbach wird gänzlich
neu gebaut
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| 1335 |
Verleihung des Marktrechts durch die
Habsburger Brüder Albrecht || und
Otto der Fröhliche.
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| 1443 |
Freizeller Schlößl (Ruine Marsbachzell
- "In der Zell under Marsbach")
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| 1528 |
wurde das Landrichteramt von Velden
(Neufelden) nach Marsbach verlegt
und die Gerichtsbarkeit und
Verwaltung von den übrigen Passauer
Herrschaften übertragen.
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| ab 1529 |
Verfall der Burganlage Haichenbach
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| 1570 |
Im 16. Jahrhundert war Marsbach
Gerichts- und Verwaltungsmittelpunkt
der heutigen Gerichtsbezirke
Lembach und Neufelden.
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| 1716-1739 |
Neubau der barocken Pfarrkirche
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| 1836-1856 |
prägte Franz Meisl, Kupferschmied
den Meislkreuzer
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| 29 04 1848 |
Letzte Hinrichtung bei der Richtstätte
"Drei Linden"
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| bis 1848 |
wurde der Markt durch die
"Bürgerliche Gmain" (46 seßhafte
Marktbürger) mit gewähltem
Marktrichter und Ratsherrn verwaltet.
Zeichen der Freiheit (Freiung) als
Handelsort war das aufgesteckte
Richterschwert und der Pranger als
Zeichen der Gerichtsbarkeit.
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| ab 1849 |
wurden die Gemeinden (bis 1938
Hofkirchen und Marsbach, ab 1938
Hofkirchen) gegründet.
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