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Aktuelle Bilder von der Burgruine Falkenstein


Elisabeth Vösenhuber freute sich von Herzen mit ihrem Ehegatten über die gelungene Ehrentafel


Bürgermeister Martin Raab und Kalkbrenner Alois Vösenhuber haben gemeinsam viele Arbeitsstunden am Kalkbrandofen verbracht


Bgm. Martin Raab, Alfred Ruhdorfer, Stukkateurgeselle Sebastian, Maria Witzersdorfer, Elisabeth und Alois Vösenhuber und Kalklösch-Mitarbeiter Josef Füchsl


Die Erhaltung der Burgruine läuft weiter sehr erfolgreich


Die Handwerksgesellen mit ihren verschiedenen Ausbildungen sind eine große Bereicherung bei der Rettung der Ruine


Die fahrenden Handwerksgesellen haben einen großen Anteil an der Rettung der Burgruine


Maurer Max und Stukkateur Sebastian verschließen Mauerausbrüche an der Hauptburgmauer


Die Steinmetze Johannes, Roman und Eric bei einer kleinen Pause


Zimmerer Eric und Steinmetz Felix haben für die Handwerker ein WC über den Abhang zur Ranna gebaut und sind sich einig: es funktioniert bestens!


Steinmetz Roman nach der Anbringung von uralten Gewändesteinen des äußeren Burgtores in Falkenstein


Steinmetz Roman, Bgm. Martin Raab u. Steinmetz Felix vor der Fertigstellung des alten Torgewändes der Vorburg in Falkenstein


verschieden färbige Kluften und Hutformen sind äußeres Zeichen der Handwerksgesellen


Die wandernden Steinmetze interessieren sich neben dem Bauökologen Alfred Ruhdorfer und Mitarbeiter Manuel Scheibelberger besonders für den Falkensteiner Kalkbrandofen, der vom letzten Flusskalksteinbrenner Alois Vösenhuber aus Steyr den letzten Feinschliff verpasst bekommt.


Auch ORF-Moderator Franz Gumpenberger stattete den Handwerksgesellen auf der Walz in Hofkirchen i.M. bereits seinen Antrittsbesuch ab


Obmann Markus Hauser vom Linzer Burgenverein burkenkunde.at ist intensiver Begleiter, Mitarbeiter und Förderer der Erhaltungsarbeiten in Falkenstein


Fahrende deutsche Handwerksburschen Andreas und Christian (2 Steinmetze) im Fachgespräch mit Kulturhistoriker Stadtrat Matthias Koopmann (Passau), Baumeister Thomas Rosenberger und Architekt Robert Wacha vom Bundesdenkmalamt bei der Vorbesprechung wichtiger Erhaltungsmaßnahmen


Eine Nächtigung im Wasserturm der Burg Falkenstein steht bei vielen Familien und Jugendlichen hoch im Kurs. Im Bild Kirchenkonservator der Erzdiözese Salzburg Josef Kral, der seit 25 Jahren hin und wieder in Falkenstein schläft.


Alfred Ruhdorfer ist ein anerkannter Spezialist für historisches und ökologisches Bauen. Er stellte sein Wissen seit drei Jahren den Erhaltungsarbeiten zur Verfügung.


Die Rettung der Burgruine läuft sehr erfolgreich


3. Schwerpunktwochenende bei der Ruine Falkenstein


Stadtrat Matthias Koopmann (rechts) aus Passau mit fleißigen Helfern


Fahrende deutsche Handwerksburschen werden heuer wesentlich dazu beitragen, die Erhaltungsarbeiten an der Burgruine Falkenstein zu beschleunigen


11a: Graveur Peter Kainerstorfer (Linz), Kindergärtnerin Susanne aus Wiener Neustadt, Stadtrat Matthias Koopmann und David Gibis aus Passau, Bgm. Martin Raab, Manfred aus Behamberg sowie Stephan Merten (Hellmonsödt) und Obmann Markus Hauser vom Linzer Verein Burgenkunde.at


Johann Raab, Geschichtsforscher aus Hofkirchen i.M.


David Gibis aus Passau – ein Arbeitsplatz in herrlicher Natur und altem Mauerwerk


vlnr: David Gibis (Passau), Bgm. Martin Raab und Johann Raab (Hofkirchen i.M.), Künstlerin Elke Rott mit Sohn Robin sowie Lukas Schröder aus Passau


Der Winter 2009/2010 hat seine Spuren hinterlassen...


Das Eingangsportal vom Innenbereich gesehen.


Es wird fleißig an der Rettung von Falkenstein gearbeitet.


Gemeindearbeiter Rupert Mairhofer mit Helfern bei Sanierungsarbeiten im Jahr 2009.


Die Rettung ist angelaufen...


Dipl.Ing.Wacha (Bundesdenkmalamt) mit Helfern bei der Besichtigung des Areals.